Die Zukunft der Arbeit

 

 

Wandel der Arbeitskultur

Initiative "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie"

Einladung Konkrete Utopien der Arbeit

Zukunft der Arbeit in der Informationsgesellschaft

Ausgewählte Links

 


 

 

Zukunftsforum "Wandel der Arbeitskultur"

Liebe Besucherinnen und Besucher
des Zukunftsforums "Wandel der Arbeitskultur",

mit unserem Angebot möchten wir Sie zum Dialog über die Zukunft der Arbeit einladen. Wir wollen dabei insbesondere den Blick schärfen auf den schwierigen Übergang der Berufswelt der vorhandenen Industriegesellschaft zur Berufswelt der Informations- und Wissens-gesellschaft.

Wir fragen nach den Chancen und Risiken, nach den Herausforderungen und Hemmnissen, nach Zugänglichkeit und Bildung. Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Steigt oder sinkt das Risiko des Arbeitsplatzverlustes? Welche neuen Voraussetzungen benötigen wir?

Für diese Diskussion greifen wir auf das Blochsche Werk, auf die politische Erbschaft von Ernst und Karola Bloch zurück. Wichtig ist uns dabei der Blochsche Begriff der "Ungleichzeitigkeit". Wie kann er uns helfen, den Veränderungsprozess und die kulturelle Umwälzung der Arbeitskultur zu verstehen und gestalten zu lernen?

Das Zukunftsforum "Wandel der Arbeitskultur" startet mit diesen Bausteinen:

· Themensatellit Arbeit (Intro)

· Initiative "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie"

· Veranstaltung "Konkrete Utopie der Arbeit - Die Bedeutung des Blochschen Begriffs der ‚Ungleichzeitigkeit' für die Gestaltung der neuen Arbeitswelten" am 22. November 2002 im Ernst-Bloch-Zentrum

· Virtuelle Bloch-Akademie (Kleine Texte-Bibliothek)
http://www.bloch-akademie.de

· Thesen zur Zukunft der Arbeit (Welf Schröter)

· Lesebuch zum Themensatelliten Arbeit (erscheint in 2003)

· Ausgewählte Links

Seien Sie uns herzlich willkommen! Wenn Sie über den Fortgang dieses Teils des Zukunftsforums informiert werden möchten, so senden Sie bitte eine kurze Mail an:

Welf Schröter (Moderation) schroeter@talheimer.de oder an

Klaus Kufeld klaus.kufeld@ludwigshafen.de

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Initiative "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie"

Die Mitgliederversammlung der Ernst-Bloch-Gesellschaft begrüßt und unterstützt die Initiati-ve "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie". Ziel der Initiative ist es, einen kritischen Dialog zwischen Wissenschaft, Gewerkschaft, Wirtschaft, Forschung, Politik und Kultur über den Wandel der Arbeit auf dem Weg in die Informations- und Wissensgesell-schaft anzustoßen. Dabei sollen insbesondere Prozesse der Ungleichzeitigkeit der Arbeits-kulturen betrachtet und die Ausgestaltung konkreter Utopien der Arbeit befördert werden.

Im Zentrum steht dabei die gesellschaftliche Emanzipation des Menschen im Umbruch der industriel-len Erwerbsarbeit hin zu "Neuen Infrastrukturen der Arbeit" der IT-gestützten glo-balen Öko-nomie. Die Initiative will einen Beitrag zur Überwindung der sozialen Spaltung (di-gital divide) leisten und zudem regionale Impulse stärken.

Den Auftakt der Dialogreihe bildet die Veranstaltung "Konkrete Utopie der Arbeit - Die Be-deutung des Blochschen Begriffs der ‚Ungleichzeitigkeit' für die Gestaltung der neuen Ar-beitswelten" am 22. November 2002 im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen. Die Veran-staltungsreihe entsteht in einer Kooperation von Ernst-Bloch-Zentrum, Forum Soziale Tech-nikgestaltung, Ernst-Bloch-Gesellschaft und "Virtueller Bloch-Akademie". Weitere Koopera-tionspartner sollen angesprochen werden.

Federführung und Moderation der Initiative liegen gemeinsam in den Händen des Ernst-Bloch-Zentrums und der "Virtuellen Bloch-Akademie". Die Inhalte des Dialoges werden öf-fentlich über den Themensatelliten "Arbeit" im Ernst-Bloch-Zentrum, über eine Mailing-liste, über die Internetseiten von www.bloch.de und www.bloch-akademie.de zugänglich gemacht. Ort des Dialoges ist vornehmlich das Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen.


Beschluss der ordentliche Mitgliederversammlung der Ernst-Bloch-Gesellschaft e.V.
am 9. Juni 2002 in Ludwigshafen/Rhein

Kontakt: Welf Schröter schroeter@talheimer.de

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Einladung


Konkrete Utopien der Arbeit -

Die Bedeutung des Blochschen Begriffs der ‚Ungleichzeitigkeit'
für die Gestaltung der neuen Arbeitswelten

Freitag 22. November 2002 im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen

Eine gemeinsame Tagung der Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum und der "Virtuellen Bloch-Akademie" des Talheimer Verlages in Zusammenarbeit mit dem "Forum Soziale Technikgestaltung" und der Ernst-Bloch-Gesellschaft e.V.


Die Veranstaltung bildet den Auftakt für die Initiative "Philosophie trifft Arbeitswelt - Arbeitswelt trifft Philosophie". Ziel der Initiative ist es, einen kritischen Dialog zwischen Wissenschaft, Gewerkschaft, Wirtschaft, Forschung, Politik und Kultur über den Wandel der Arbeit auf dem Weg in die Informations- und Wissensgesellschaft anzustoßen. Dabei sollen insbesondere Prozesse der Ungleichzeitigkeit der Arbeitskulturen betrachtet und die Ausgestaltung konkreter Utopien der Arbeit befördert werden. Im Zentrum steht dabei die gesellschaftliche Emanzipation des Menschen im Umbruch der industriel-len Erwerbsarbeit hin zu "Neuen Infrastrukturen der Arbeit" der internetgestützten globalen Öko-nomie. Die Initiative will einen Beitrag zur Überwindung der sozialen Spaltung (digital divide) leisten und zudem regionale Impulse stärken. Die Veranstaltung soll zudem Vorschläge zur Umsetzung der Initiative vorstellen.

Programmablauf

09.30 Uhr Grußwort
Das Thema "Arbeitskultur" im Ernst-Bloch-Zentrum
Klaus Kufeld, Leiter des Ernst-Bloch-Zentrums und Geschäftsführer
der Bloch-Stiftung, Ludwigshafen/Rhein

09.45 Uhr Digitaler Videoclip über die "Zukunft der Arbeit"

10.00 Uhr Einführung
Neue Infrastrukturen der Arbeit in der Informationsgesellschaft
Welf Schröter, Forum Soziale Technikgestaltung, Mössingen/Stuttgart,
Ernst-Bloch-Gesellschaft

10.25 Uhr Statement
Das Verständnis von Technik und Arbeit im Werk Ernst Blochs
Dr. Jan Robert Bloch, Universität Potsdam

10.50 Uhr Statement
Utopien der Technik - Utopien der Arbeit
Dr. Dirk Balfanz, Zentrum für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt

11.15 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Statement
Konkrete Utopie der Befreiung der Arbeit
Werner Wild, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di
Landesbezirk Baden-Württemberg, Abteilung Bildung, Stuttgart

11.55 Uhr Diskussion
Moderation: Dr. Francesca Vidal, Ernst-Bloch-Gesellschaft

13.00 Uhr Imbiss im Ernst-Bloch-Zentrum

14.00 Uhr Statement
Ungleichzeitigkeit und weitere philosophische Aspekte
der Krise der Arbeitswelt

Roger Behrens, Ernst-Bloch-Gesellschaft, Hamburg

14.25 Uhr Statement
Zukunft der Arbeit: Rationalisierung der Utopie?
N.N., Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V. NUT (angefragt)

14.50 Uhr Kaffeepause

15.10 Uhr Statement
Wandel der Arbeit aus der Sicht der Arbeitsmarktforschung
Prof. Dr. Hermann Saterdag, Fachhochschule der Bundesanstalt für
Arbeit in Mannheim

15.35 Uhr Statement
Befähigung zum subjektivierenden Arbeitshandeln
Dr. Francesca Vidal, Universität in Landau

16.00 Uhr Diskussion
Moderation: Klaus Kufeld, Welf Schröter

17.00 Uhr Schlußwort

Begleitend zur Tagung steht der Themensatellit "Arbeitskultur" in der Ausstellung des Ernst-Bloch-Zentrums bereit.

Teilnahmegebühr 20,00 €. Anmeldung erbeten bis spätestens 10. November 2002 über Mail info@bloch.de oder per fax 0621-504-2450. Teilnehmerzahl begrenzt. Die Beiträge der Tagung sollen über www.bloch.de und www.bloch-akademie.de öffentlich zugänglich gemacht werden. Über www.bloch.de/moderiertes-zukunftsforum können sich Interessierte an der Diskussion beteiligen.
Kontakt für inhaltliche Anfragen: schroeter@talheimer.de

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Zukunft der Arbeit
in der Informationsgesellschaft

Die digitale Kluft -
Soziale Innovationen gegen eine Spaltung der Informationsgesellschaft


Thesen

Als zentrale Herausforderungen des strukturellen Wandlungsprozesses unserer Arbeitswelten lassen sich mindestens fünf große Entwicklungslinien beschreiben:

§ Die Arbeitswelt von morgen wird sich erheblich von unseren heutigen Arbeitsfor-men unterscheiden. Unsere bisherige Wirtschafts- und Arbeitswelt wurde maß-geblich vom industriellen Arbeitsplatz in der Produktion und in produktionsnahen Dienstleistungen geprägt. Das Leitbild der Arbeit basiert bis heute auf dem Ar-beitsplatz im Betrieb, der tarifvertraglich und arbeitsrechtlich zu einem "Normalarbeitsverhältnis" geregelt wurde. Das Normalarbeitsverhältnis stellt bis-lang das Zentrum im Denken der Tarifpartner und in den sozialen Sicherungsy-stemen dar. Doch dieses Normalarbeitsverhältnis verliert schrittweise zahlenmäßig an Bedeutung - insbesondere in den neuen Online-Dienst-leistungs-zu-sammenhängen -, dagegen nehmen atypische Beschäftigungsformen wie etwa neue Selbständigkeiten deutlich zu. Wissenschaftliche Untersuchungen rechnen mit einem generellen Rück-gang des Normalarbeitsverhältnisses auf knapp fünfzig Prozent innerhalb der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre. Soziale Standards für die neuen Selbständigkeiten sind dringend erforderlich.


§ Das Eindringen der Telekommunikationstechnik eröffnet insbesondere im Dienstleistungssektor neue Potentiale für die Organisation von Arbeit. Die tech-nischen Innovationen im Bereich Telekommunikation und Multimedia erlau-ben die Verla-gerung von Arbeit in die globalen Netze. Die Bindungen von Ar-beitswelten, Arbeitsvolumina und Arbeitsplätzen an den Ort Betrieb läßt nach und wird weiter ge-mindert werden. Die multimedialen Anwendungen führen zu einer steigenden Flexibilisierung der Faktoren ,Ort' und ,Zeit'. Die Arbeitswelt war an den Betrieb als Ort und an Stundentakte als zeitliches Muster gebunden. An die Stelle des Denkens in Stunden beginnt ein Denken zu treten, das Modelle von ergebnisorientierten Zielvereinbarungen zugrundelegt. Neue Formen des Arbei-tens am Netz (Teleworking, Telekooperation, virtuelle Arbeitswelten, virtuelle Or-ganisa-tionen etc.) lassen "neue Infrastrukturen der Arbeit" (Schröter) erwach-sen. Dazu zäh-len gerade auch die steigenden Zahlen in der mobilen Arbeit (,mobile working').

§ Der sich abzeichnende Umbruch in den Online-Arbeitswelten verändert auch den Umgang mit Qualifizierungsangeboten, Ausbildungsprofilen, mit Fort- und Wei-terbildung. Nicht nur die Lehr- und Lerninhalte werden sich den kommenden Er-fahrungen anpassen. Es wird auch in der Organisation des Lernens, in der Lerntechnik und in der Bereitstellung von Lehrinhalten zu deutlichen Wandlungs-prozessen kommen. Angebote für auftragsbezogenes Lernen und für aufgaben- und problemlösungsorientiertes Qualifizieren werden in "Modulen" über das Netz bereitstehen. Berufseinsteigende und Berufstätige werden sich im Umgang mit netzbasierten Weiterbildungsgängen zugleich den Umgang mit neuen Online-Arbeitsformen aneignen. Eine weitere große Herausforderung besteht dabei in der Vermittlung von Fähigkeiten, die sich wohl am ehesten zusammenfassen las-sen unter dem Begriff "Online-Kompetenz" (Schröter). Darunter ist unter ande-rem die Fähigkeit ge-meint, sich eigenständig in virtuellen Arbeits- und Wert-schöpfungszusammenhängen zu bewegen:
"Online-Kompetenz" beschreibt die Fähigkeit, sich in virtuellen Netzwelten eigenständig orientieren und in virtuellen Netzzusammenhängen denken und selbstgesteuert handeln zu können.
"Online-Kompetenz" beschreibt die Fähigkeit, in virtuellen Netzen teamori-entiert mit hoher Sozialkompetenz ergebnisbezogen (,management by objec-tives') zu arbeiten.
"Online-Kompetenz" beschreibt die Fähigkeit, neue Infrastrukturen der Ar-beit selbständig auffinden und in virtuellen Arbeits- und Wertschöpfungszu-sammenhängen eigenes Einkommen erwirtschaften zu können.
"Online-Kompetenz" beschreibt die Fähigkeit, eigenständig und selbstge-steuert neue Online-Lernformen zu nutzen.

§ Die Veränderungen in der Arbeitswelt werden in erheblichem Maße dadurch be-einflußt, daß mehr und mehr wirtschaftliche, geschäftliche Vorgänge auf das Netz verlagert werden. Die Abwicklung elektronischer Abläufe zwischen Unternehmen (business-to-busi-ness) und das Wachstum im elektronischen Handel (business-to-consumer) verschieben die Gewichte zwischen "electronic business" und "electronic commerce". Wertschöpfungs- und Zuliefererketten werden immer grö-ßere Anteile ihrer "Transaktionen" über da-ten---sichere Leitungen (intranet, extra-net, internet) realisieren. Die Schaffung neuer Arbeits--plätze, der Erhalt vorhande-ner Jobs wird durch die Verschmelzung des Online-Wirtschaftens und des On-line-Arbeitens geprägt. Letztlich wird die Frage nach neuen pro-duktiven Arbeits-plätzen mit und auf den "Datenautobahnen" entschieden. Stabile neue Be--schäf-tigung wird sich eher in direkter oder partieller Verknüpfung mit Online-Tele-kom--mu-nikationsanwendungen schaffen lassen. Die Gestaltung der Wertschöpfungs-prozes-se auf dem Netz ist der Schlüssel zu Kernbereichen neuer Arbeit. Mit der Digitalisierung wirtschaftlicher Vorgänge läßt aber auch die Bindung der Wert-schöpfung an den Stan-dort nach. Mit dem Wachstum neuer Dienstleistungsket-ten auf dem Netz entsteht der Bedarf nach "innovativen Ansätzen für eine ver-stärkte Standortsicherung virtueller Wertschöpfungsketten" (Schröter), um die Arbeitsvolumina innerhalb der Regionen trotz steigen-der medialer Flüchtigkeit (Prinzip "follow-the-sun") halten zu können.

§ In der Öffentlichkeit wird die Diskussion um die Informationsgesellschaft zumeist als ein Technikthema eingestuft. Bei genauerer Betrachtung ist unschwer zu er-kennen, daß der Weg in multimediale Lern- und Arbeitswelten vor allem eine soziale Herausforderung darstellt. Ohne politisch-gesellschaftliche Gestaltung droht eine Polarisierung der Gesellschaft und eine Spaltung des Arbeitsmark-tes: Menschen, die keinen ausreichenden Zugang zu Weiterbildungs- und Quali-fizierungschancen erhalten, und Menschen, die in ihrer schulischen Zeit nicht die Fähigkeit zur Abstraktion erworben haben, Menschen, die unter Lernschwächen oder Lernbehinderung leiden, werden Gefahr laufen, zu Verlierern des Struktur-wandels zu werden. Das Beherrschen von kognitiven Fähigkeiten, von Abstrakti-onsvermögen wird die Trennlinie zwischen Technologiegewinnern und Technolo-gieverlierern markieren. Qualifizierung und Bildung - nicht Technik - müssen da-her als oberste Orientierungen für das staatliche Handeln gesehen werden. Der Weg in die Informationsgesellschaft benötigt deshalb insbesondere soziale Inno-vationen, um das Entstehen neuer Zugangsbarrieren zu vermeiden und den Ab-bau vorhandener Hemmnisse gezielt zu fördern. Soziale Innovationen bilden die zentrale Zukunftsachse der Informationsgesellschaft. An ihr sind gesellschaftliche Erfolge oder Rückschläge zu messen. Ohne soziale Innovationen wird eine nachhaltige Integration der Arbeitslosen in die Arbeitswelt der Informationsgesell-schaft schwer möglich sein.


Das Forum Soziale Technikgestaltung verbreitet einen elektronischen Informations-rundbrief (Newsletter). Dieser ist kostenfrei beziehbar über:

Welf Schröter schroeter@talheimer.de

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Ausgewählte Links


Virtuelle Bloch-Akademie
http://www.bloch-akademie.de

Virtuelles Gewerkschaftshaus
http://www.gewerkschaftshaus.de/coala/coala.html

Forum Soziale Technikgestaltung
http://www.forsoztec.dgb-bw.de

forum wiley-online
http://www.wiley-online.de

TELEWISA - Teledienst Wissen auf Abruf
http://www.telewisa.de

Initiative D 21
http://www.initiatived21.de

Online Forum Telearbeit
http://www.onforte.de

MAP Multimedia-Arbeitsplatz der Zukunft
http://www.map21.de

Anwenderforum Telearbeit (ab August 2002)
http://www.anwenderplattform-telearbeit.de

Bücher zur politischen Erbschaft von Ernst und Karola Bloch
http://www.talheimer.de/books/ba_all.html

(wird fortgesetzt)

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